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Gudensberg

web_ORT_Gudensberg_MärchenparkMärchenbühne im Stadtpark

Mitten in der Stadt hat Gudensberg im Sommer 2010 mit dem umgestalteten Stadtpark einen Ort der Begegnung und Gemeinsamkeit geschaffen. Herzstück ist die neue Freilichtbühne mit ihrer einzigartigen, märchenhaften Architektur.

Für dieses außergewöhnliche Projekt haben sich die städtischen Gremien gemeinsam mit der Stadtverwaltung, den Gewerbetreibenden und den Gudensberger Bürgern stark gemacht.

http://www.gudensberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=58&Itemid=72

Zur Stadt:

Gudensberg ist eine Kleinstadt im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen, bekannt auch durch die Burgruine der Obernburg.

Gudensberg liegt am äußersten Südostzipfel des Naturparks Habichtswald etwa 20 km südlich von Kassel und ca. zehn Kilometer nordöstlich von Fritzlar. Während die Kernstadt und der Ortsteil Maden vom Ems-Zufluss Goldbach durchflossen werden, liegen der südwestliche Stadtteil Dorla und der südliche Stadtteil Obervorschütz am Eder-Zufluss Ems.

Oberhalb der Stadt auf dem Schlossberg gelegen, befindet sich die Burgruine Obernburg. Von dem 306 m hohen Berg hat man eine prächtige Aussicht in die Mader Heide, zum Mader Stein, zum Nenkel sowie zum Odenberg mit seinen beiden Ringwallanlagen. Die Schwesterburg Wenigenburg (Gudensberg) befindet sich unterhalb des Schlossberges auf einem kleineren Hügel. Auf einem Bergsattel unterhalb der Obernburg ist ein Turm als Teil der alten Stadtbefestigung erhalten geblieben.

Im Stadtkern finden sich diverse historische Gebäude, meist Fachwerkbauten, darunter das alte Amtshaus mit seinem Renaissanceportal, das Pfarrhaus aus dem Jahre 1642, der 1643 errichtete Renthof, sowie als ältestes Gebäude der Stadt, das 1596 errichtete Ackerbürgerhaus. Die evangelische Kirche St. Margarete ist ein gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert mit An- und Umbauten aus dem 15.–16. Jahrhundert.

Ein markantes Wahrzeichen und Naturdenkmald des Ortsteils Dissen ist eine Basaltkuppe, der Scharfenstein, der auf Grund seiner Beschaffenheit viele Kletterer anzieht. Weniger markant, dafür aber sagenumwoben, ist der Glisborn, nördlich des Scharfensteins, ein kultisches Heiligtum der Chatten, die in ihm Heilkräfte vermuteten und der Meinung waren, er sei göttlichen Ursprungs. Im Gudensberger Stadtwald liegt zudem das Lautariusgrab.

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