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DER NAME DER ROSE

©Constantin Film

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“Am Ende meines Lebens angekommen, möchte ich armer Sünder auf diesem Pergament Zeugnis ablegen von den wundersamen und schrecklichen Ereignissen, deren Zeuge ich in meiner Jugend war im Jahre 1327 unseres Herrn. Gott schenke mir die Gnade und die Weisheit, auf daß ich wahrheitsgetreu die Ereignisse schildere, die sich in einer abgelegenen Abtei im düsteren Norden Italiens zutrugen… einer Abtei, deren Namen man auch heute noch besser verschweigen sollte. Möge meine Hand nicht zittern, nun da ich mich anschicke, die Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Und mit der Erinnerung erwacht das Unbehagen, das auf meinem Herzen lastete, als wir die Mauern der Abtei betraten…”

Tiefstes Mittelalter. In den Gemäuern einer furchteinflößenden italienischen Klosterfestung geschehen unheilvolle Dinge. Ein junger Mönch hat sich aus einem Fenster zu Tode gestürzt, das man gar nicht öffnen kann. Der Franziskaner Bruder William von Baskerville (Sean Connery) wird gerufen, um den Fall zu untersuchen. Es gibt weitere mysteriöse Todesfälle, und die Spur führt in die Bibliothek zu einem geheimen Buch, das dort vom alten Abt (Feodor Chaliapin Jr.) unter strengem Verschluss gehalten wird. Doch Baskerville kommt mit seinen kriminalistischen Ermittlungen dank der unkooperativen Klosterführung nicht schnell genug voran, so wird als letztes Mittel die “Heilige Inquisition” angerufen. Der päpstliche Inquisitor und in Person Baskervilles alter Widersacher Bernardo Gui (F. Murray Abraham) reist an, um unter Folter Schuldgeständnisse herbeizuschaffen. Jetzt wird die Zeit knapp, das schreckliche Geheimnis dieses Klosters zu enthüllen und den wahren Verbrecher zu überführen…

 

Frankreich/Italien/BRD 1986 | 130 Min. | Regie: Jean Jacques Annaud | Mit: Sean Connery, F. Murray Abraham, Christian Slater, Elya Baskin, Michael Lonsdale, Feodor Chaliapin Jr. | FSK: ab 16

 

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Quelle/ ©: Constantin Film und OFDb.de